Operational Resilience

Resilienz je Disziplin,
oder je Geschäftsservice?

Kritische Geschäftsservices identifizieren, Ausfalltoleranzen festlegen, Abhängigkeiten kartieren und im Szenario testen: Swiss GRC macht Ihre operationelle Resilienz belegbar.

Kritischer Geschäftsservice Zahlungsverkehr Ausfalltoleranz 4 h getestet 6 h Prozesse Transaktionsverarbeitung Abgleich von Transaktionen IT-Anwendungen Zahlungsverkehrsplattform Kernbankensystem Daten Transaktionsdaten Kundendaten Standorte Rechenzentrum Betriebszentrum Drittanbieter Zahlungsdienstleister einziger Anbieter, keine Substitution Kritischer Geschäftsservice Zahlungsverkehr Ausfalltoleranz 4 h getestet 6 h Abhängigkeiten Prozesse 2 Ressourcen IT-Anwendungen 2 Ressourcen Daten 2 Ressourcen Standorte 2 Ressourcen Drittanbieter 1 Ressourcen einziger Anbieter, keine Substitution

Vertraut von führenden Organisationen

Worauf es ankommt

Von einzelnen Disziplinen
zur Sicht auf den Service

BCM, ISMS, TPRM und Risikomanagement sind etabliert. Operational Resilience fragt, was sie gemeinsam für einen konkreten Geschäftsservice bedeuten.

Die häufige Ausgangslage

Silos gut geführt, Service ungeprüft

Jede Disziplin ist für sich sauber dokumentiert. Ob ein kritischer Service seine Ausfalltoleranz hält, zeigt sich erst im Ereignis.

  • Kritische Services nirgends verbindlich definiert
  • Abhängigkeiten zu IT, Personal und Anbietern verstreut
  • Ausfalltoleranzen fehlen oder sind nicht getestet
  • Der Nachweis entsteht erst zur Aufsichtsprüfung
Mit der SwissGRC® Plattform

Ein Service, alle Abhängigkeiten belegt

Jeder kritische Service bleibt mit Prozessen, Personen, Systemen, Standorten, Anbietern und Daten verbunden. Ausfalltoleranzen sind definiert, getestet und jederzeit belegbar.

  • Kritische Services mit Ausfalltoleranz definiert
  • Abhängigkeiten über alle Ressourcenarten kartiert
  • Szenariotests mit dokumentiertem Ergebnis
  • Dieselbe Basis wie BCM, ISMS, TPRM und Risikomanagement
Die SwissGRC® Plattform im Überblick

Ihre operationelle Resilienz,
an einem Ort

Kartieren, Toleranzen setzen, bewerten, testen und verbessern. Sechs Bausteine, die aufeinander aufbauen.

01

Umfassendes Service Mapping

Zentrale Geschäftsservices mit allen kritischen Abhängigkeiten identifizieren und dokumentieren, bis zur einzelnen Ressource.

  • Services mit Prozessen, Systemen und Anbietern verknüpft
  • Vollständiger Überblick über die Servicekette
  • Schwachstellen und Einzelabhängigkeiten sichtbar
02

Management der Ausfalltoleranzen

Klare Störungsschwellen definieren, überwachen und testen, damit untragbare Schäden ausbleiben.

  • Ausfalltoleranz je kritischem Service
  • Abgleich von Toleranz und getesteter Wiederherstellung
  • Überschreitungen früh erkannt
03

Resilienzbewertungen

Schwachstellen in kritischen Ressourcen und Prozessen früh erkennen und Korrekturmassnahmen priorisieren.

  • Bewertung je Ressourcenart
  • Massnahmen mit Verantwortung und Frist
  • Priorisierung nach Wirkung auf den Service
04

Szenariotests

Resilienz unter schwierigen, aber plausiblen Bedingungen testen und Wiederherstellungsstrategien validieren.

  • Szenarien planen und durchführen
  • Ergebnisse und Feststellungen dokumentiert
  • Nachweis, dass Toleranzen gehalten werden
05

Regulatorische Ausrichtung

Governance, regelmässige Überprüfungen und dokumentierte Prozesse, die Aufsichtserwartungen entsprechen.

  • Selbstbewertung als lebendes Dokument
  • Nachweise revisionssicher abgelegt
  • Auswertungen für Aufsicht und Board
06

Kontinuierliche Verbesserung

Erkenntnisse aus Vorfällen, Tests und Bewertungen fliessen zurück in Strategien und Massnahmen.

  • Feststellungen werden zu Massnahmen
  • Toleranzen und Mapping bleiben aktuell
  • Reifegrad messbar gesteigert
Aufgebaut auf anerkannten Standards und Aufsichtserwartungen zur operationellen Resilienz, von der Schweiz über die EU bis Grossbritannien.
DORA FINMA 2023/1 Basel Principles ISO 22301 NIS2
Regulatorischer Stand 2026

Die Aufsicht schaut genauer hin,
Ihr Nachweis hält stand

Operationelle Resilienz ist von der Absichtserklärung zur geprüften Pflicht geworden. Diese vier Entwicklungen prägen 2026.

EU
DORA
Seit Januar 2025 anwendbar. Am 18. November 2025 haben die europäischen Aufsichtsbehörden erstmals kritische IKT-Drittdienstleister benannt und unter direkte Aufsicht gestellt.
Schweiz
FINMA-Rundschreiben 2023/1
In Kraft seit 1. Januar 2024. Die Übergangsfrist von bis zu zwei Jahren für das Kapitel zur operationellen Resilienz ist abgelaufen.
UK
PRA und FCA Operational Resilience
Seit dem 31. März 2025 müssen Firmen innerhalb ihrer Ausfalltoleranzen bleiben. Die FCA kritisiert vor allem lückenhaftes Mapping von Drittparteien und dünne Testnachweise.
EU
CER-Richtlinie
Die Mitgliedstaaten schliessen 2026 die Benennung kritischer Einrichtungen ab. Resilienzanforderungen treffen damit auch Organisationen weit ausserhalb der Finanzbranche.
Standards und Frameworks
Welche Standards, Gesetze und Frameworks die Plattform abdeckt, sehen Sie in unserer Übersicht.
Standards und Frameworks ansehen
Vorteile und Nutzen

Mehr Widerstandsfähigkeit,
weniger blinde Flecken

Umfassend und zugleich einfach. Das schafft Akzeptanz und macht Resilienz messbar.

Teil eines verbundenen GRC-Systems

Operational Resilience nutzt dieselbe Basis wie BCM, ISMS, TPRM, IKS und Risikomanagement, ohne Doppelerfassung.

Substituierbarkeit von Services

Ersatzkanäle und Alternativanbieter beurteilen, damit kritische Services auch bei einem Ausfall verfügbar bleiben.

Datenresilienz

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der kritischsten Informationen sichern, strukturiert und unstrukturiert.

Wiederherstellungsplanung

Recovery-Pläne, die kritische Services innerhalb der definierten Ausfalltoleranzen zurückbringen.

Regulatorische Selbstbewertung

Die eigene Resilienzpraxis regelmässig prüfen und als lebendes Dokument nachweisen.

Kontinuierliche Governance

Kritische Services, Toleranzen und Verantwortlichkeiten aktuell halten, während sich die Risikolandschaft verändert.

Kontakt und Demo

Erleben Sie die Plattform
in einer Live-Demo

In einer persönlichen Live-Demo führen wir Sie durch die Lösung, vom Service Mapping bis zum Nachweis, und beantworten Ihre Fragen.

Swiss GRC | Switzerland (HQ) | Germany | UK | UAE