Erfahren Sie, wie Visana die Swiss GRC-Toolbox implementiert hat, um ein systemgeschütztes, nachvollziehbares und bereichsübergreifendes Risikomanagement aufzubauen.
Ausgangslage und Zielsetzung
Visana stand vor der Aufgabe, ihre GRC-Landschaft zu vereinheitlichen und in einer zentralen Systemlösung abzubilden. Ein zentrales Anliegen war es, das Zusammenspiel der bestehenden Steuerungssysteme zu stärken und die bislang heterogenen Ablagestrukturen in eine einheitliche Umgebung zu überführen.
Mit der Einführung der Swiss GRC-Toolbox wurde eine zentrale Plattform geschaffen, auf der alle risikorelevanten Informationen strukturiert erfasst, gesteuert und dokumentiert werden. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit konnte dank standardisierter Ordnerstrukturen, klare Benutzerführung und transparente Prozesse deutlich besser werden.
Visana verfolgte das Ziel, ihr GRC-System weiterzuentwickeln. Im Fokus standen die Ablösung paralleler Ablagen und die Einführung weitgehend automatisierter Prozesse zur Risikobeurteilung. Auch die Umsetzung einer Jahresabgrenzung zur Ermöglichung von transparenten und systemgeschützten Vergleichen war wichtig.
Umsetzung und Zusammenarbeit
Nach einer Evaluation entschied sich Visana für Swiss GRC. Ausschlaggebend waren die Anwenderfreundlichkeit und Klarheit der GRC-Toolbox, die hohe Flexibilität bei der Integration bestehender Prozesse sowie die zukunftsfähige Architektur der Lösung.
In Zusammenarbeit mit dem Beratungsteam von Swiss GRC wurden die neuen GRC-Module schrittweise eingeführt und produktiv gesetzt.
Herausforderungen im Projektverlauf
| Herausforderung | Lösungsansatz |
| Unterschiedliche GRC-Anforderungen | Modulare Einführung und iterativer Erweiterung |
| Komplexität regulatorischer Vorgaben | Einsatz konfigurierter Standards und anpassbarer Templates |
Schlüsselergebnisse und Mehrwerte
Ganzheitliches GRC auf einer Plattform: Alle zentralen GRC-Prozesse sind in einer Lösung integriert sowie nachvollziehbar und prüfbar dokumentiert
Nachvollziehbarkeit und Revisionstauglichkeit: Klare Strukturen und systemgestützte Prozesse für erleichterte Prüfungen und Revisionen
Erweiterbarkeit: Der modulare Aufbau erlaubt flexible Weiterentwicklung nach Bedarf
Effizienzsteigerung: Vereinheitlichung und Digitalisierung zuvor getrennter Prozesse
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