Notfallpläne im Dokument,
oder Resilienz im Ernstfall?
Kritische Prozesse erheben, Wiederanlaufziele festlegen, Pläne testen und den Reifegrad berichten: Swiss GRC macht Ihr BCM belastbar.
Nach ISO 22301.
Vertraut von führenden Organisationen
Von der Planablage
zur belegten Resilienz
BIA, Pläne und Übungen sind in vielen Organisationen vorhanden. Den Unterschied macht, wie aktuell und verbunden sie sind.
Gute Pläne, veraltete Grundlagen
Liegen BIA, Pläne und Übungsergebnisse in Dokumenten und Tabellen, veraltet der Stand zwischen zwei Revisionszyklen.
- BIA in Tabellen, Pläne in einzelnen Dokumenten
- Abhängigkeiten zu IT, Standorten und Lieferanten unklar
- Übungsergebnisse fliessen nicht in die Pläne zurück
- Der Reifegrad wird erst im Audit sichtbar
Wiederanlauf verbunden und belegt
Kritische Prozesse bleiben mit Ressourcen, Plänen, Übungen und Massnahmen verbunden. Jede Wiederanlaufzusage ist jederzeit belegt, nicht nur behauptet.
- BIA, Pläne und Übungen in einem System
- Abhängigkeiten zu IT, Standorten und Lieferanten verknüpft
- Feststellungen werden zu nachverfolgten Massnahmen
- Integration mit Risikomanagement, ISMS und TPRM
Ihr gesamtes BCM,
an einem Ort
Analysieren, planen, üben, verbinden und berichten. Klicken Sie sich durch die fünf Ansichten.
Kritische Prozesse und ihre Abhängigkeiten
Kritische Funktionen und Prozesse strukturiert erheben und bewerten: Auswirkung über die Zeit, benötigte Ressourcen und MTPD, RTO und RPO je Prozess.
- Auswirkungen über Zeitachsen bewertet
- Abhängigkeiten zu IT, Personal und Lieferanten
- Wiederanlaufziele je Prozess hergeleitet

Pläne, die im Ernstfall auffindbar sind
Pläne direkt in der Plattform erstellen oder zentral verwalten, mit Rollen, Sofortmassnahmen und Eskalationswegen. Immer aktuell und versioniert.
- Pläne strukturiert in der Lösung oder als Dokument
- Rollen, Kontakte und Eskalation hinterlegt
- Freigabe und Versionierung nachvollziehbar

Wirksamkeit im Szenario nachgewiesen
Übungen planen, durchführen und dokumentieren. Feststellungen werden zu nachverfolgten Verbesserungsmassnahmen mit Verantwortung und Frist.
- Übungsplanung über den Jahreszyklus
- Ergebnisse und Feststellungen dokumentiert
- Massnahmen direkt aus der Übung abgeleitet

BCM verbunden mit ISMS, TPRM und IKS
Gemeinsame Stammdaten für Prozesse, Systeme und Lieferanten. Ein Ausfallrisiko wird über alle Disziplinen hinweg sichtbar.
- Gemeinsame Basis für Prozesse, Assets und Lieferanten
- Bereichsübergreifende Workflows
- Operationelle Resilienz als Gesamtbild

Reifegrad und Lücken auf einen Blick
Ein verständliches Gesamtbild für Geschäftsleitung und Board: Abdeckung, Aktualität und offene Lücken im BCM-Programm.
- Abdeckung der kritischen Prozesse sichtbar
- Aktualität von Plänen und Übungen im Blick
- Board-taugliche Auswertungen

Vom ersten Prozess
zum gelebten BCMS
Business Continuity ist kein Projekt, sondern ein Zyklus. Die Plattform führt Sie durch alle vier Phasen, in Ihrem Tempo.
Mehr Resilienz,
weniger Improvisation
Umfassend und zugleich einfach. Das schafft Akzeptanz und macht Resilienz messbar.
Sicht auf kritische Prozesse
Kritische Funktionen, Prozesse und ihre Abhängigkeiten systematisch erhoben und bewertet.
Teil eines verbundenen GRC-Systems
BCM teilt dieselbe Basis mit Risikomanagement, IKS, ISMS, TPRM und Vertragsmanagement.
Bedrohungen früh erkannt
Bedrohungen für die Resilienz erfassen und überwachen, verbunden mit Ihren Risikoanalysen.
Pläne, die im Ernstfall tragen
Notfall- und Wiederanlaufpläne aktuell, auffindbar und im Szenario getestet.
Höhere Maturität durch Standard
Aufbau und Betrieb eines BCMS nach ISO 22301: ein einheitliches Vorgehen im ganzen Unternehmen.
Messbarer Reifegrad
Abdeckung, Aktualität und offene Lücken jederzeit sichtbar, bis ins Board berichtbar.
Erleben Sie die Plattform
in einer Live-Demo
In einer persönlichen Live-Demo führen wir Sie durch die Lösung, von der Business Impact Analyse bis zum Reporting, und beantworten Ihre Fragen.
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